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Bronze für die Roboter-AG im Landesfinale


 

 

Es ist Samstagmorgen 7.00 Uhr, ein Parkplatz mitten in Steinheim. Um die Zeit schlafen Schüler wohl noch, aber unser Roboter-Team hat Großes vor. Es ist der 06.04.2019, der Finaltag im ZDI-Roboterwettbewerb.

 

 

Frank Klose

Für das Landesfinale haben sich Aaron Brosterhus, Till Schlüter, Justin Behrens (alle Realschule) und Max Krawinkel, Bastian Waldhoff, Henrik Kemmermann (alle Gymnasium) in den beiden Vorrunden in Brakel und Paderborn als jeweiliges Siegerteam qualifiziert. Und so tauschten sie das Bett gegen einen kleinen Reisebus und machten sich auf den Weg nach Mühlheim. Ihr Ziel: bei der Vergabe der ersten Plätze ordentlich mitmischen.

„Wie in der Wirklichkeit sorgte das autonome Fahren, eine Aufgabe im Wettbewerb, für reichlich Programmieraufwand“

Die Aufgaben waren dieselben. Allerdings waren in der Vorrunde noch einige Probleme aufgetaucht, die in den gerade einmal 10 Tagen bis zum Finale noch gelöst werden mussten. Also wieder bauen, programmieren, testen, wieder verwerfen und nochmal neu programmieren. Wie in der Wirklichkeit sorgte das autonome Fahren, eine Aufgabe im Wettbewerb, für reichlich Programmieraufwand. Auch das Aufstellen von WLAN-Hotspots setzt exaktes Arbeiten voraus, damit dann auch alles funktioniert. Im Training lief es zuletzt auch richtig gut, so dass alles zusammengepackt und nach Mühlheim transportiert werden konnte.

 

Insgesamt 10 Teams standen in der Robot-Game-Kategorie im Finale – ebenso wie die Jungs von Lego-Stein-Heim Sieger ihrer Vorrunden. Das bedeutete, es kommt auf jede Kleinigkeit an und der kleinste Fehler lässt alle Träume platzen. Da es auch diesmal zu Beginn nicht ganz rund lief, musste wieder korrigiert und verbessert, vor allem aber trainiert werden. Der Lohn dafür war die Qualifikation für das Halbfinale, also gehörte unser Team schon mal zu den vier besten Teams in NRW. Der Einzug ins Finale gelang dann aber nicht mehr, vor allem, weil zwei bärenstarke Teams etwas dagegen hatten. Am Ende stand dann der dritte Platz, ein tolles Ergebnis verbunden mit einer Geld-Prämie für die Planung weiterer MINT-Aktivitäten. Und eines ist sicher – nächstes Jahr greifen wir wieder an.

 

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